schmuck:Werk – Premiere im Kloster Eberbach

Fünfzig SchmuckgestalterInnen und andere Kreative zeigen Ende April erstmals ihre Stücke.

Nach dem Erfolg der „FineArts“ 2018 im Kloster Eberbach im Rheingau nahe Eltville findet die Verkaufsausstellung für Kunst und Handwerk auch in diesem Jahr vom 26. und 27. Oktober 2019 ihre Fortsetzung. Neu ist der Manufakturenmarkt „unique“ am 15. und 16. Juni.

schmuck:Werk, Kloster Eberbach

Premiere in Kloster Eberbach im Rheingau nahe Eltville: auf der „schmuck:Werk“ zeigen 50 SchmuckmacherInnen ihre Arbeiten.

Zusätzlich komme im April ein wahres Veranstaltungsjuwel erstmalig nach Eltville, verkündet der Veranstalter. „Die Premiere von „schmuck:Werk“ im ehrwürdigen, idyllisch gelegenen Kloster Eberbach ist ein Pflichttermin für alle, die extravagante und designorientierte Handwerkskunst lieben.“ Ob schlicht oder schrill, minimalistisch oder opulent, edel oder exzentrisch, das Angebot der 50 sorgsam ausgewählten AusstellerInnen zeige, was die kreative Schmuckszene der Gegenwart zu bieten habe. Vom kinetischen Ring über den mohnblumenartigen Kettenanhänger bis hin zum duftenden Schmuckunikat, jedes Stück atme auf ganz eigene Weise den kreativen Geist seines Schöpfers oder seiner Schöpferin, heißt es. Den würdigen Rahmen bietet das imposante Laiendormitorium des Klosters, ein mächtiger Konversenbau aus dem 13. Jahrhundert.

schmuck:Werk

Zeitgenössischer Schmuck und Accessoires im historischen Ambiente auf der „schmuck:Werk“.

Kinetik, Kokons und Kunstvolles

Unter den SchmuckgestalterInnen sind zahlreiche bekannt: Etwa Michael Berger aus Düsseldorf. Bei seinen kinetischen Arbeiten rotieren oder schwingen einzelne Elemente durch leichtes Bewegen. Oder Monika Jakubec mit ihren schlichten, aber farbenfrohen Kreationen. Bei ihren ausgefallenen „Kokon“-Anhängern und Ohrringen hat sie Garn um ein Wachtelei gewickelt und einzigartige Formen entstehen lassen. Annette Lechler liebt das Spiel mit Erwartung und Verwunderung. Ihre variantenreichen Schmuckstücke laden ein zum Spiel mit Form und Struktur. Dies sind nur einige Beispiele von zeitgenössischem Schmuck, zwischen Kunst und Poesie, die neugierig auf die Ausstellung „schmuck:Werk“ machen.

Ergänzt werden die nie ganz alltäglichen, doch immer tragbaren Stücke der SchmuckdesignerInnen von kreativer Kleidung und Accessoires bekannter Ausstellerinnen wie der Textildesignerin Birgit Hrouzek oder Bernd Dreßen von Artshock, der handwerkliche Schuhe präsentiert. Feine Köstlichkeiten genießen Gourmets bei der Genusswelt im „Alten Brauhaus“. Kurz, ein Besuch des Klosters an diesem Frühlingswochenende ist ein Fest für Feingeister!

  • schmuck:WERK
    Kloster Eberbach
    „Laiendormitorium“ und „Altes Brauhaus“
    65346 Eltville (im Rheingau)
    Deutschland
  • 10-18 Uhr
    Eintritt: 15 € (VVK 14 €)
  • Link

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