Gitta Pielcke
1964Geboren in Hamburg
1987–1991Zeichenakademie Hanau
Seit 1991Atelier, heute in Augsburg
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Gitta Pielcke

Mit der Geckokette, 1994, und der Froschkette, 1996, setzte Gitta Pielcke ein Zeichen gegen das damals dominierende strenge Schmuck-Design. Über 20 Jahre sollte ihr Schmuck zum Thema Flora und Fauna vor allem Spaß machen. Seit einiger Zeit schlägt die Schmuckgestalterin ernstere Töne an und hinterfragt mit politischen Broschen und Halsschmuck den Umgang des Menschen mit Tieren. Die Massentierhaltung im Zuge unseres achtlosen Konsumverhaltens und das Artensterben sind dabei thematische Schwerpunkte. Oft kombiniert sie hierfür organische Materialien wie Tierknochen, Eierschalen, Federn mit Metall. „Die neuen Stücke sollen durch einfache Botschaften zum Nachdenken anregen, durch ihre Ästhetik jedoch trotzdem erfreuen“, sagt Pielcke.

Mehr über Gitta Pielcke auf artaurea.de

Mit Broschen gegen Tierquälerei

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