Cornelius Réer
| 1961 | Geboren in Coburg |
|---|---|
| 1981–1984 | Ausbildung in der Glashütte Süßmuth, Immenhausen |
| 1984 –1986 | Assistenz bei W. Heesen, Wien, und im Hetaloga Glasstudio, Orrefors, Schweden |
| 1986–87 | Studium am Brierley Hill Glasscenter, Dudley, GB |
| 1987 | City Glass Studio, Newcastle und Tyne, GB |
| seit 1989 | Eigene Werkstatt in Fürth |
| seit 1992 | Ofenarbeiten in Studios in Deutschland und Frankreich |
| seit 1996 | Gründungsmitglied im „Forum für angewandte Kunst“, Nürnberg |
| seit 2008 | Werkstatt in Nürnberg |
Dots nennt Cornelius Réer doppelwandige Schalen, die als Gefäße auf dem Tisch und als Installationen in privaten und öffentlichen Räumen funktionieren. Eine weitere Spezialität der Nürnberger Glaswerkstätte sind sandgestrahlte Oberflächen. Sie strukturieren die Gefäße und definieren sie neu als plastische Formen. Subtile Farbgebung, gute Funktion und entschlossene Formgebung sind kennzeichnend für alle Arbeiten von Réer. Sie sollen sich in jeder Hinsicht selbst erklären, sagt der vielseitige Glaskünstler. So deutlich und klar das Erscheinungsbild, so aufwändig ist oft der Gestaltungs- und Herstellungsprozess. Die mehrfach preisgekrönten Arbeiten von Réer wurden in die Kunstsammlung der Veste Coburg, das Städtisches Museum Zirndorf, das Glasmuseum Lauscha sowie in das Ewald Okase Museum in Haapsalu, Estland, aufgenommen. Seit 1987 wurden die Stücke in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt.

Erhältlich Bei
www.cornelius-reer.de
