Franziska Schmid-Burgk / Objekte

Franziska Schmid-Burgk

1962 geboren in München
seit 1999 keramisches Arbeiten
2000–2003 fachspezifische Lehre in Aufbau und Formgebung,
Aufbau von Großgefäßen, archaische Brände
seit 2002 eigene Werkstatt in Bachern am Wörthsee

Die Formen ihrer von Hand aufgebauten Gefäße entwickelt Franziska Schmid-Burgk langsam während des Arbeitens. Bei den Objekten in Rauchbrandtechnik wird der dunkle Ton an den Außenseiten mit heller Engobe versehen und innen glasiert. Nach dem Glasurband werden die Gefäße im offenen Feuer nachgeräuchert. Dies führt zu archaisch anmutenden Strukturen. Die reduzierten Farben der Glasuren und die Rohheit des Materials entsprechen dem organischen Charakter. Neben den Engobe-Arbeiten entstehen im Atelier von Franziska Schmid-Burgk auch klar gestaltete Becher und Doppelwandschalen aus weißem oder dunklem Ton. Für dezente Farbigkeit sorgen teilweise zartblaue Glasuren an den Innenseiten.

Franziska-schmid-burgk-portrait
www.gefaess-objekt.de
Franziska-schmid-burgk_vasengruppe
Vasengruppe
schwarzer Ton, innen glasiert, Rauchbrandtechnik. Höhe 23–36 cm.
Kraftvoll archaische Schlichtheit, Vergangenheit und Gegenwart.
Franziska-schmid-burgk_3er-gruppe
3 Becher
weißer Ton, innen glasiert, bis 12 cm hoch.
Eckig und rund, rau und glatt, hell und lebendig.
Franziska-schmid-burgk_2schalen
Zwei Schalen
dunkler Ton, innen blau glasiert, Ø 16 cm.
Erdverbunden und himmelnah, bodenständig und schwebend.